Perspektivenwechsel
am Bodensee.
Das ist meine Berufung.
Für den perfekten Moment nehme ich mir Zeit.
Ich komme nicht aus der Filmbranche. Ich komme von Menschen. Über zehn Jahre habe ich in der Jugendhilfe gearbeitet — als Erzieher, als Erlebnispädagoge. Ich habe gelernt, wirklich hinzusehen. Nicht nur zu beobachten — sondern zu verstehen, worauf es wirklich ankommt.
Die Videografie war kein Karrierewechsel. Sie war schon immer da — als Instinkt, als Blick, als Drang, Momente festzuhalten. Seit 2017 führe ich ein Videotagebuch: jeden Tag 1,5 Sekunden. Irgendwann musste daraus etwas Professionelles werden.
„Gesellschaft fängt in der Nachbarschaft an."
PowerBenk Lens ist ein Videounternehmen, das aus einer gesellschaftlichen Haltung entstanden ist —
in der man sich gegenseitig selbstverständlich und auf Augenhöhe mit Energie versorgt.
„Lens" beschreibt den Perspektivenwechsel, den ich mithilfe meiner Werkzeuge liefere,
um Wünschen zu entsprechen und gewünschte Ziele zu erreichen.
Drei Dinge,
die alles erklären.
Empathie
Ich spüre, was zählt — bevor du es sagst. Als Erzieher habe ich gelernt, Menschen zu lesen. Diese Fähigkeit nimmt mir niemand weg — und sie macht den Unterschied in jedem Film, den ich drehe.
Echtheit
Den Moment echt gut einfangen — oder echt gut geplant. Beides hat seinen Platz, beides entsteht aus demselben Anspruch. Ich lese die Situation und entscheide, was sie braucht.
Perspektivenwechsel
Die beste Geschichte findest du, wenn du den Blickwinkel änderst. Das ist mein videografischer Ansatz — und meine Lebensphilosophie. Raus aus der eigenen Sicht. Rein in die des Gegenübers.